[Rezension] Du oder ich von Elise Chapman (Dualed #1)

  • Autorin: Elsie Chapman
  • Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: Knaur HC (2. April 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 342665329X
  • ISBN-13: 978-3426653296
  • Originaltitel: Dualed
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14,8 x 2,8
  • Band 1 von bisher 2
  • aa

 Kurzbeschreibung

In einer Zukunft, in der jeder Mensch einen Doppelgänger hat, darf nur einer von ihnen überleben. Die beiden Betroffenen haben genau einen Monat Zeit, den jeweils anderen zu töten. Weigern sie sich, werden beide von der Regierung eliminiert. West Grayer ist die letzte Überlebende ihrer Familie und arbeitet als staatlich legitimierte Auftragskillerin. Eigentlich sollte es also kein Problem sein, ihre Doppelgängerin zu töten. Doch als sie ihr gegenübersteht, versagt Wests ansonsten so vorbildliche Zielsicherheit. Erst, als ihre Gegnerin ihre große Liebe Chord ins Visier nimmt, stellt West sich dem Duell auf Leben und Tod.Bewertung

Die Zeit ist unser einziger Verbündeter [Seite 18]

Wie bereits so viele andere Bücher war auch Dualed, so der Originaltitel, bereits seit Längerem auf meiner Wunschliste. Beim Nachforschen hatte ich dann auf der Seite der Autorin entdeckt, das der Dromer Knaur Verlag die Rechte erlangt hat, so dass ich sofort beim Verlag nachfragen musste. Merkwürdigerweise war der Originaltitel dort ein andere. Ich muss sagen, das ich ganz froh bin beim Verlag nach gefragt zu haben, denn wenn ich das Cover in der Verlagsvorschau gesehen hätte, dann wäre es mir wahrscheinlich entgangen, da es mich nicht wirklich neugierig gemacht hätte, anders als das Originalcover, welches mich sofort in seinen Bann ziehen konnte.

Nun aber genug der Vorgeschichte. Worum geht es eigentlich in Du oder ich???  Wie die Kurzbeschreibung einen bereits verrät lebt West Grayer in einer Zukunft, in der es von jeder Person zwei Ausführungen gibt. Ab dem zehnten Lebensjahr kann jeder Bewohner des Boards seine Aktivierung erhalten. Ab diesem Zeitpunkt bleibt den beiden Personen nur ein Monat zeit um seinen Doppelgänger auszuschalten. Zu beginn der Geschichte lernen wir noch West und ihren Bruder Luc kennen, sowie deren gemeinsamen Freund Chord. West und ihr Bruder sind die beiden letzten Mitglieder ihrer Familie. Neben ihren Eltern haben sie auch zwei Geschwister verloren, die es nicht geschafft haben ihren Substituent zu erledigen. Als nächstes erhält Chord seine Auftragsaktivierung und gemeinsam beschließen die drei nicht zu warten, sondern sofort zum Wohnort des Substituent zu fahren um den Überraschungsmoment auszunutzen. Denn die meisten Unvollendeten, wie man in dieser Welt genannt wird, geraten entweder in Panik und flüchten oder verfallen in Lethargie.

Elsie Chapman schafft es durch den rasanten Einstieg sofort Spannung auf  zu bauen. Ohne viel Vorlauf war ich als Leserin sogleich in der Handlung drin. Dennoch erklärt uns Elsie Chapman durch ihrer Protagonisin genug Informationen über ihre Welt, so dass ich als Leserin immer sehr gut involviert war. Da die Bürger des Boards bereits von klein auf wissen wie ihre Welt funktioniert kann uns West sehr gut erklären wie das System funktioniert und über einige Dinge war ich wirklich sehr überrascht, zumal es durch die vielen Dystopien auf dem Markt nicht immer leicht ist Neues zu schreiben. Dies ist ihr hier jedoch sehr gut gelungen und auch wenn man meint, durch die Informationen die einem West liefert wüsste man alles über das Board und das System, so muss man doch im Laufe der Geschichte feststellen, das dem nicht so ist, denn auch West weiß nicht alles und so kommen immer mehr Fragen auf.

Obwohl ich mich mit West nicht sonderlich wohl gefühlt habe, da sie mir einfach nicht ans Herz wachsen wollte tat dies hier zum Glück keinen Abruch. Ich weiß nicht was es war, aber ich empfand West als sehr kühlen Charakter und an einigen Stellen haben mir ein paar Emotionen gefehlt, vielleicht ließ sich dies jedoch mit ihrem neuen Job als Auftragskillerin erklären. Auf der anderen Seite war es aber auch nicht schlimm, dass ich mit ihr nicht so warm wurde, denn sie war weder unsymphatisch noch nervig. Leider konnten mich aber auch keine anderen Protagonisten begeistern. Manchmal ist dies bei mir in einem Buch einfach so und doch dies der tollen Handung keinen Abbruch.  FazitMir hat der erste Band der Dilogie sehr gut gefallen. Wären die anfänglichen Schwierigkeiten des Schreibstils, an den ich mich erst gewöhnen musste, nicht gewesen, so hätte das Buch durchaus 5 Belles erhälten. Elise Chapman schreibt ausführlich und informativ ohne Langweilig zu wirken, denn es ist unheimlich toll wie gut sie ihre Welt und das System in dem West lebt beschreibt. Vielleicht mag die Geschichte nicht jedermans Sache sein, wer jedoch auf eine erschreckende Zukunft, Spannung und Aktion steht mit einer guten Verfolgungsjagt und einer zarten Liebesgeschichte, der dürfte hier richtig sein. Ich freue mich schon auf den zweiten Band.

Die Reihe auf deutsch_______________________________________________

Die Reihe auf englisch______________________________________________

 

Einen herzlichen Dank an den Verlag für die Bereitstellung des Buches

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[Rezension] Der Weg der gefallenen Sterne von Caragh M. O’Brien (Birthmarked #3)

  • Autorin: Caragh M. O’Brien
  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (1. April 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453267435
  • ISBN-13: 978-3453267435
  • Empfohlenes Alter: Ab 14
  • Originaltitel: Promised
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,2 x 3,6
  • Band 3 von 3

Da es sich hier um den dritten Band der Trilogie handelt sind in der Rezension Spoiler enthalten. Meine Rezensionen zu den ersten beiden Bänden findet ihr hier und hier !!!

Kurzbeschreibung

Gerade hat Gaia in der Siedlung Sylum eine neue Heimat gefunden, da steht sie schon wieder vor großen Veränderungen. Denn die Menschen von Sylum leiden an einer sonderbaren Krankheit: Sie können den Ort nur um wenige Meilen verlassen, bevor sie lebensgefährliche Schwächeanfälle erleiden. Ein Hinweis in den Aufzeichnungen ihrer Großmutter zeigt Gaia jedoch, wie sie dieser großen Gefahr entfliehen können. Und so begibt sie sich mit einer Gruppe Siedler auf die gefährliche Reise zurück zu dem Ort, dem sie einst entflohen ist – der Enklave, der Stadt hinter der Mauer. Weder die junge Gaia noch ihre Gefährten wissen, was sie dort erwartet … [Quelle: Amazon]

Bewertung

Als ich nach einem weiteren Jahr des Wartens endlich den dritten Band der Birthmarked Trilogie in den Händen hielt war ich kurzweilig enttäuscht, denn im Gegensatz zu den ersten beiden Bänden war dieser hier deutlich dünner und ich hatte bereits so eine gewissen vor Ahnung. Es heißt nicht immer, dass kürzere Bücher schlechter sind als lange, aber für einen Abschluss einer bisher tollen Trilogie hatte ich mir etwas anderes vorgestellt. So begann ich die ersten Seiten auch mit einem unguten Gefühl zu lesen.

Leider musste ich feststellen, dass ein Jahr Pause mir in diesem Fall nicht gut getan hat, denn ich tat mich schwer wieder in die Geschichte einzufinden. Zuviel war mir bezüglich des Endes des zweiten Bandes in dieser langen Zeit entfallen und so gestaltete sich der Anfang recht schwierig. Viele Namen waren mir nicht mehr im Gedächnis und wenn ich mich doch entsinnen konnte, dann musste ich sehr stark nachdenken um mich daran zu erinnern welche Rolle diese Person in der Geschichte einnahm. Hier wäre es für mich von Vorteil gewesen, wenn ich mir das letzte Kapitel des zweiten Bandes noch einmal durchgelesen hätte.

Um einen positiven Aspekt hier sofort zu nennen ist, dass sich die im zweiten Band abzeichnende Vierecksbeziehung hier in Luft aufgelöst hat. Wie nicht anders zu erwarten finden Leon und Gaia zu einander und zum Glück kann sich trotz gewissen Schwierigkeiten nichts zwischen die Beiden stellen. Es wäre wirklich zu viel gewesen, wenn Gaia weiterhin zwischen drei Männern gestanden hätte.

Was mir in diesem Buch auf jeden Fall gefehlt hat war eine gewisse Spannung. Die Handlung war zu zielstrebig und vorher sehbar. In diesem Fall passt der Ausdruck aalglatt sehr gut. Nervenkitzel blieben hier leider aus. Dies führte dazu, dass ich an keiner Stelle mitfiebern konnte und auch wenn Gaia etwas in meinen Augen doch schlimmes geschieht, konnte es mich nicht berühren, sondern ich nahm es als Tatsache hin. Auch sonst konnten mich die Charaktere nicht mehr in ihren Bann ziehen, weil ihnen auf eine gewisse Art die Seele geraubt wurde. Keine der Protagonisten hat sich sonderlich weiter entwickelt, weil die Autorin in meinen Augen hier keinen Wert mehr gelegt hat. Vieles was geschah, war dem Handlungsverlauf zu zuschreiben und nicht mehr dem Charakterverlauf. So blieben die Protagonisten blass und hatten weder Ecken noch Kanten.

FazitAlles in allem war ich ein bisschen enttäuscht vom Abschlussband. Die Geschichte wirkte mir etwas zu gehetzt und ich hatte den Anschein, als wenn die Autorin dazu gezwungen wurde das Buch schnell zu vollenden. Inhaltlich oder eher was die Handlung betrifft war es gar nicht so schlecht. Auch die Hintergrund Informationen bezüglich des biologischen Aspektes haben mir sehr gut gefallen, was in meinem Fall hier wahrscheinlich jedoch berufsbedingt ist. Anderen kann es hier  anders ergehen. Was mir jedoch hier gefehlt hat war die Ausarbeitung der Charaktere. Diese kam mir hier deutlich zu kurz, so dass mir ins Besondere Gaia von ihrer Art her gar nicht mehr gefallen hat und ich sie regelrecht als unsympathisch empfand. Schade das eine so schöne Reihe so lieblos beendet wurde. Das Buch selber hätte von mir nur drei Belles erhalten. Da ich die beiden anderen Bände jedoch ebenfalls miteinbeziehe erhält die Reihe von mir noch 4 Belles.

Mein Dank gilt dem Verlag, der mir das Buch zur Verfügung gestellt hat

Die Reihe auf deutsch______________________________________________

Die Reihe auf englisch______________________________________________

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[Rezension] Fluch des Tigers – Eine unsterbliche Liebe von Colleen Houck (The Tiger Saga #3)

  • Autorin: Colleen Houck
  • Gebundene Ausgabe: 688 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (4. März 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453267753
  • ISBN-13: 978-3453267756
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14
  • Originaltitel: Tiger’s Voyage
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,4 x 5,8 cm
  • Band 3 von 5
  • Leseprobe

Da es sich hier um den dritten Band der Tigers Saga handelt sind in der Rezension Spoiler enthalten. Meine Rezensionen zu den ersten beiden Bänden findet ihr hier und hier !!!

Kurzbeschreibung

Nachdem die 19-jährige Kelsey bereits unzähligen Gefahren getrotzt hat, um ihren geliebten Tigerprinzen Ren von seinem Fluch zu befreien, steht ihr nun die größte aller Prüfungen bevor: Ren verliert sein Gedächtnis und damit jede Erinnerung an die romantischen Stunden, die er und Kelsey miteinander verbracht haben. Und der Fluch des dunklen Magiers Lokesh, der Ren und seinen Bruder Kishan getroffen hat, ist noch immer nicht gebrochen. Das ungleiche Trio muss sich auf die Suche nach dem Kleinod einer Göttin machen, das vielleicht Erlösung bringen kann. Doch den Weg dorthin können nur fünf Drachen weisen. Auf einer Seereise, die Kelsey das Fürchten lehrt, muss sie erneut die Liebe Rens gewinnen – und sich gleichzeitig in Acht nehmen, Kishans Charme nicht zu verfallen …

Bewertung

Der dritte Band beginnt zeitlich genau dort wo der Zweite endet. Nachdem Ren sich nicht mehr an seine und Kelsey Liebesbeziehung erinnern kann, bricht für Kelsey erst einmal eine Welt zusammen. Doch auch wenn ihre Liebe zu Ren zur Zeit auf Eis liegt, ist ihre Zuneigung zu den Prinzenbrüdern so groß, dass sie weiter gefährliche Abenteuer besteht um sie von dem Tigerfluch zu befreien.

Wie auch in den beiden vorherigen Bänden kann Kelsey einem auf die nerven gehen. Dennoch habe ich an einigen Stellen Verständnis für ihre Situation aufbringen können. Ich denke wenn ich von zwei so wunderbaren jungen Männern umgeben wäre wie Kelsey würde ich mich ebenfalls in einem Gefühlschaos befinden. Wie kann man den einen lieben, der sich jedoch nicht an einen erinnern kann und den anderen weg stoßen, der alles dafür tut, damit es dir gut geht? Sicherlich nicht einfach und genau das macht den Reiz hier aus, auch wenn es an einigen Stellen im Buch sehr überspitzt dargestellt ist.

Zu Kelsey und ihrer Entwicklung möchte ich eigentlich nicht viel schreiben, denn diese hat sich in meinen Augen nicht sonderlich geändert. Dafür konnten mich in diesem Band Ren und Kishan begeistern. Während in den ersten beiden Bänden Ren ganz klar mein Favorit war, kann ich dies hier nicht mehr behaupten, denn seine Art und Weise hat sich in diesem Band in eine Richtung verändert, die mir nicht sonderlich gut gefallen hat. Dafür konnte Kishan umso mehr Pluspunkte sammeln. In diesem Band entwickelt er sich von einem am Anfang selbstgefälligen jungen Mann in einen sehr einfühlsamen, der sich Kelsey zwar nicht aufdrängt aber jederzeit für sie da ist und sie unterstützt. An einigen Stellen im Buch tat mir Kishan sehr leid, denn ich bin der Ansicht, dass in diesem Band nicht Kelsey leidet, weil Ren sich nicht an sie erinnern kann, sondern das Kishan die tragische Person ist.

Lässt man den wahnsinnig langen Vorlauf dieses Bandes einmal außenvor, bietet die Handlung hier wieder alles was auch die ersten beiden Bände ausgezeichnet hat. Colleen Houck schickt ihre Leser wieder auf eine spannende und abenteuerliche Reise an exotische und faszinierende Orte, die sie wie nur wenige sehr gut zu beschreiben weiß, so dass ich mich als Leserin gerne in diesem Moment genau an der Seite der Protagonisten im echten Leben befunden hätte. Sicherlich darf auch der mythologische Part hier nicht fehlen und ich finde es immer wieder aufregend was sich Collen Houck neues einfallen lässt und verschiedene Aspekte aus den unterschiedlichen Mythologien zuverbinden.

Durch die Dicke des Buches und den Bereichen in denen viel gesprochen wird, sich die Handlung jedoch nicht weiter entwickelt, ist dieser Band in meinen Augen zwar der schwächste, aber was macht das schon, wenn mich die ersten beiden Bände mit 5 Belles so begeistern konnten und dieser in diesem Fall “nur” vier Belles erhält.

Fazit

Auch der dritte Band der Tigers Curse Quintologie konnte mich wieder überzeugen, wenn auch nicht ganz zu 100% im Gegenzug zu den anderen beiden Vorgängerbänden, denn an einigen Stellen war mir das ganze Hin und Her zwischen Ren und Kishan dann doch ein wenig zu viel. Zumal die Ansprüche auch mit jedem weiterem Buch doch etwas wachsen. Außerdem hätten die Beschreibungen an einigen Stellen etwas kürzer ausfallen können. Zwischenzeitlich hatte mir das Buch dann doch etwas zu viel Inhalt, der die Handlung nicht gerade weit voran treibt. Dennoch freue ich mich auf ein Wiedersehen mit Kelsey, Ren und Kishan und hoffe, das der Verlag die nächsten beiden Bände auch heraus bringen wird, denn im Moment sind keine weiteren Termine bekannt.

Ich möchte mich herzlich für das Rezensionsexemplar beim Verlag bedanken.

Die Reihe auf deutsch______________________________________________

Die Reihe auf englisch______________________________________________

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[Gemecker] Cover zu Clockwork Princess (Chronik der Schattenjäger #3)

Als ich mir heute die auf der Website vom Arena Verlag die Herbst Vorschauen angesehen habe, dachte ich mich trifft der Schlag, als ich das Cover zum Abschlussband der Schättenjäger Trilogie sah.

Mein erster Gedanke war:

WAS SOLL DAS BITTE LIEBER VERLAG?!

978-3-401-06476-5Das Design wurde in Gegensatz zu den ersten beiden Bänden total verändert. Und nicht nur das, denn das Cover ziert nun wieder einmal ein 0-8-15 Mädchengesicht.

  1. Bin ich ein großer Gegener von Coveränderungen innerhalb einer Reihe
  2. Kann ich nichtssagende Mädchengesichter nicht mehr sehen
  3. Was mich ganz besonders traurig stimmt, dass dies dem Arena Verlag passiert. Einen Verlag, den ich bisher durch seine tollen Covers und der klaren Linie bisher bewundert und geschätz habe.

Wie kann es denn dazu kommen? Muss ich jetzt etwa damit rechnen, dass sich das Cover des sechsten Bandes der Chroniken der Unterwelt auch ändern wird, nur weil es im August den Film zum ersten Band geben wird.

Im Moment bin ich jedenfalls enttäuscht. Wie sieht denn eure Meinung aus???

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[Cover Reveal] Allegiant (Divergent #3)

Eigentlich sollte heute hier eine Rezension wieder einmal online gehen, aber die muss dann eben bis morgen warten. Ich habe gerade eben ganz neu das Cover zum letzten Band der Divergent Trilogie gesehen. Selbst Veronica Roth hat sie erst vor zwei Stunden auf ihrem Blog gepostet und ich muss sagen es ist der Hammer. Um so trauriger finde ich, dass wir deutschen Leser es nicht besitzen werden.

Was sagt ihr dazu? Mit ein bisschen Fantasie hat mich das Wasser auf den ersten Blick ein bisschen an ein Einhorn erinnert. Merkwürdig, oder?

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