[Rezension] Smart Magic von Christoph Hardebusch

  • Gebundene Ausgabe: 512 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (19. Dezember 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453267451
  • ISBN-13: 978-3453267459
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 – 15
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,6 x 4,4 cm
  • Website
  • Leseprobe
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Kurzbeschreibung

Tom ist fünfzehn, lebt in Berlin und hat nicht gerade das, was man eine schöne Kindheit nennt. Er wächst bei einer Pflegefamilie auf, die viele Waisenkinder bei sich aufgenommen hat – doch von ihren Pflegeeltern werden sie nur für Diebstähle und Betrügereien ausgenutzt. Sein einziger Freund ist sein älterer Leidensgenosse Alex, der für ihn wie ein Bruder ist und ihm schon ein paarmal aus der Patsche geholfen hat.

Schon bald beginnt sich allerdings Toms trostloses Leben stark zu verändern. Immer öfter erlebt er Dinge, die er sich nicht erklären kann. Als ihm mitten in Berlin auch noch ein kluger Rabe begegnet, der ihm weise Ratschläge zu geben versucht, fängt Tom an zu begreifen, dass er anders ist. Auf der Suche nach Spuren seiner Herkunft folgt er dem Raben schließlich zu einem geheimnisvollen Portal – das Tom in eine fantastische neue Welt voller Magie führt

Bewertung

»Tom zog sich in den Schatten des Türeingangs zurück und schob die Hände in die Jackentaschen.«

Bücher von deutschen Autoren sind eigendlich immer schon daher etwas besonderes, weil sie nicht so häufig vertreten sind. Ich meine im Moment kann man die Anzahl der  Jugendbücher von deutschen Autoren und die der amerikanischen Autoren in keinster Weise vergleichen. Außer das Smart Magic nun aus der Feder eines deutschen Autoren stammt hatte die Geschichte von Smart Magic noch einen anderen interessanten Aspekt, denn der Autor gab seinen Lesern die Möglichkeit über Twitter und Facebook selber an der Geschichte mit zu wirken. So hat Christopher Hardebusch die besten Ideen mit in seine Story eingebunden. Aus diesem Grund war ich sehr gespannt was Smart Magic zu bieten hatte.

Leider fingen meine Probleme mit Tom bereits am Anfang an. Ich muss gestehen, dass ich Geschichten die in Berlin spielen wenig abgewinnen kann. Denn als Berlinerin geht mir das wirklich auf den Geist. Dies bedeutet, dass mich die ersten 150 Seiten nicht wirklich beeindrucken konnten. Zumal mir Toms Ziehbruder Alex alles andere als sympathisch war, da war mir seine Ziehschwester Karo schon lieber, leider kam diese zu wenig in der Geschichte vor was wirklich schade war.

Die Teile in der Geschichte, die dann in der anderen Welt spielten waren mit viel lieber. Zwar konnte mich die Welt hier zwar auch wenig begeistern, aber ich denke nicht dass es an dem Talent von Christoph Hardebusch lag, sondern eher an meinem allgemeinen befinden. Ich wurde einfach nicht warm mit der Geschichte, was dieser an einigen Stellen vielleich nicht gerecht wird. Wenn ich jetzt bei der Rezension die Geschichte noch einmal revue passieren lasse, bin ich mir sicher, dass viele Teenager im Alter voon 13 – 15 Jahre egal ob Mädchen oder Junge mit Tom ein Abenteuer nach dem anderen bestehen.

Was ich dem Buch besonders positiv abgewinnen konnte ist die Vielfältigkeit die Christoph Hardebusch in die Story gebracht hat, in dem die Geschichte aus drei verschieden Blickwinkeln erzählt wird. Die Geschaltung des Buches verdeutlicht dies hier  esonders gut. Immer am Anfang eines neuen Kapitels befindet sich ein Tier. Dieses Tier ist entweder ein Rabe, ein Fuchs oder ein Löwe (bzw. ein Mantikor). Mit Hilfe dieser Tiere weiß der Leser immer sehr schnell aus wessen Sicht die Geschichte erzählt wird. Tom zum Beispiel sind immer alles Kapitel gewidmet, die mit einem Rabem verziert sind. Der Schreibstil von Christop Hardebusch ist ein weiterer Pluspunkt. Die Story ist wirklich leicht zu lesen und hält nicht durch ellenlangeBeschreibungen auf.

Fazit

Sicherlich bietet Smart Magic alles was ein Jugendbuch benötigt. Eine solide Story, nette Charaktere mit denen sich die jungen Menschen von heute idetifizieren können, und eine gute Portion an Aktion. Leider konnte mich Smart Magic nicht so überzeugen, bei mir ist einfach nicht der Funke übergesprungen. Dennoch kann ich gerade Lesern im Alter von 13 – 15 Jahren empfehlen sich mit Tom auf zusammen ins Abenteuer zu stürtzen. Ich vergebe daher neutrale 3 Punkte, von denen man sich nicht abschrecken lassen sollte.

Ich möchte mich herzlich für das Rezensionsexemplar bedanken bei

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