Rezension – Der Venuspakt von Jeanine Krock

  • Broschiert: 332 Seiten
  • Verlag: Lyx (15. Juli 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3802582292
  • ISBN-13: 978-3802582295
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 12,4 x 2,8 cm
  • Serie: Ja – Band 1 von 4 der Licht und Schatten-Reihe

Kurzbeschreibung:

Nuriya ist ein Feenkind, eine Tochter des Lichts, doch sie will mit der Magie ihrer Vorfahren nichts zu tun haben. Als sie den Blick eines Fremden spürt, ahnt sie sofort, dass diese Begegnung ihr Leben auf den Kopf stellen wird. Kieran ist sinnlich, sexy und sehr gefährlich. Seine Welt ist die Dunkelheit. Seit Jahrhunderten arbeitet der Vampirkrieger als Auftragskiller und tötet jeden, der es wagt, die magische Ordnung zu stören. Aber dann verstößt er selbst gegen die Regeln, denn die widerspenstige Feentochter hat längst sein Herz geraubt …

Bewertung:

Eigendlich weiß ich gar nicht mehr was mich zum Kauf dieses Buches bewegt hatte, denn eigendlich war ich bisher nicht der Leser von Vampir- und Feengeschichten, denn bis auf Brom Stokers Drakula und Twiglight hatte ich bisher reichlich wenig mit diesem Thema zu tun, aber das Cover sprach mich an und daher gab ich dem Buch eine Chance. Bereits die ersten Seiten konnten mich dann auch so gleich für das Buch erfreuen. Der Schreibstil war angenehm zu lesen und die Charktere waren mir von Anfang an sympatisch. Ich muss gestehen, dass mir der Stil in der Ich-Perspektive im Moment sehr gut gefällt. Nuriya ist eine für mich symphatische Protagonistin, die Ihr Feenerbe am liebsten ganz vergessen würde, wäre sie nicht durch gewisse Umstände genau in einen uralten Pakt – genau hier handelt es sich um den Venuspakt- hineingeraten.

 Neu für mich als Vampir Jungrau war die Darstellung der Vampire. So musste ich ersteinmal lernen, dass es neben den uns allen bekannten erschaffenen Vampiren auch geborene Vampire existieren, welche im Gegensatz zu den Erschaffenen natürlich ihre Vorteile haben. Dann war für mich die Tatsache neu, dass die modernen Vampire Ihre Opfer nicht mehr blutleer saugen, sondern sogar noch so nett sind und die Wunden verschließen. Soll ja schließlich keiner merken, dass man gebissen wurde.

Die Story an sich ist natürlich nichts neues, auch hier sind sich die Protagonisten erst einmal spinne Feind, finden sich aber auf der anderen Seite wieder sehr anziehend. Darauß ergibt sich natürlich ein Hin und Her, am Ende wissen wir aber alle wie es ausgeht.

Fazit:

Der Venuspakt konnte mich für einige Lesestunden gut unterhalten. Der Schreibstil hat mir so gut gefallen, dass ich auf jedenfall bald wieder ein Buch von Jeanine Krock lesen werde, ob es sich dabei jedoch um einen weiteren Teil der Licht und Schatten Reihe handeln wird weiß ich noch nicht. Für eine nette Story, die nicht unbeding neues bereit hält, aber gut zu unterhalten weiß vergebe ich 3,5 von 5 Möhrchen und muss wegen der Grafik auf 4 aufrunden.

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